Es wurde wieder gefetzt und gerangelt

Sarstedt den 16. März 2013

Die Kampfsortgruppe Kogaku Shin-Do der Tao-Schule Cuxhaven machte sich auf den Weg zum zweitägigen Kampfsport-Seminar in Sarstedt um mal wieder mit anderen Gruppen von überall auf der Matte zustehen.

Um halb neun in der Fühe ging es los.

Es wurde noch schnell Kaffee zum wachwerden getrunken, bis alle Teilnehmer eintrafen, wo man sich dann auf eine zweiandhalb stündige Fahrt nach Sarstedt bereit machte. In der Kolonne von vier Autos verlief die Fahrt bis vor Bremen erignislos. Von dort aus wurde der Verkehr immer mehr, was das Zusammenbleiben erschwärte. Doch trotz eines kleinen Umweges kam die Gruppe gut an.

Gleich in Sarstedt angekommen, fuhr die Tao-Gruppe zum Hotel um dort das überflüssige Gepäck zu verstauen und sich eine Verschnaufspause zu gönnen. Doch nach dem der Hotelinhaber auch nach anderthalb Stunden nicht aufzufinden war, musste man leicht gefrustet gleich zur Sporthalle fahren. Aber nach jahrelanger Erfahrung einiger Teilnehmer und seitens Ralf Karp, hatte man sich auf solche Schwierigkeiten bereits eingestellt.

Nachdem alle Teilnehmer angekommen, umgezogen und es soweit war, versammelten man sich auf der Matte und begrüßte sich nach traditioneller Art. Es wurden Gruppen nach dem jeweiligen Gürteln eingeteilt, den vier anwesenden Lehrern (Ralf Karp, Michael Werk, Christian Hvidberg und Per Brix) zugeteilt und schon ging es nach dem Ralf Karps Aufwärmtraining der besonderen Art auch gleich los. Was erstaunlich war, dass man trotz Englisch den beiden dänischen Lehrern – Per Brix und Christian Hvidberg – jede Übung sehr gut folgen konnte. Die Übungen aller Trainer waren bunt gemischt und reichten von der Verteidigung am Boden bis hin zum Umgang mit Stöckern und Kick-Boxen.

Nach ganzen fünf Stunden anstrengendem Training war man ziemlich ausgelaugt und so brachen die Cuxhavener erneut zum Hotel auf. Dieses Mal war auch der Hotelbesitzer anwesend.

Frisch geduscht und kurz ausgeruht fuhr man wieder zur Sporthalle zurück, wo ein leckeres Buffet und ein kleiner Schnack mit den anderen Teilnehmern auf einem warteten. So entstand eine buntgemischte, gemütliche Runde, die sich auch vereinzelnt recht schnell auflöste, da man nach diesem anstrengenden, aber erfolgreichen Tag nun doch ganz schön müde war.

Am nächsten Tag schon um neun Uhr am frühen Morgen ging es weiter. Doch statt ansträngenden Aufwärmübgungen und Muskeltraining, wurde sich gegenseitig massiert und gedehnt, was bei allen Teilnehmern für das ein oder andere Lächeln sorgte.

Gegen ein Uhr war dann auch dieses Seminar vorbei. Man verabschiedete sich von jedermann und trat nun müde, aber zufrieden den Heimweg an. Im Endeffekt war die Tao-Gruppe mit ein paar kleinen Blessuren und einem ordentlichen Muskelkater im Nachhinein, gut dabei.

 

Marie-Louise Jesse

 

Trotz allem - Ich lebe!

-Im Rahmen der interkulturellen Woche präsentieren 4 Flüchtlingsfrauen ihre Kunst im Rathaus

Cuxhaven, 24.09.12

Die heilende und stärkende Kraft von Malerei gilt seit jeher als unbestritten. Deswegen entschlossen sich vier Flüchtlingsfrauen aus dem Iran, dem kurdischen Gebiet der Türkei und dem Kosovo dazu, ihre Traumatischen Erlebnisse in Bildern zu verarbeiten.

 

Ein Adler im Hühnerstall

 

 

Ghanaischer Kinderbuchautor Patrick Addai gibt bei seiner Lesung im KuBi Kindern einen Eindruck vom kulturellen Miteinander

"Worte sind schön, Hühner legen Eier", verkündete er lächelnd, als er im traditionellen afrikanischen Gewand vor das Publikum trat und rhythmisch auf seine Trommel schlug, während der ganze Saal begeistert mit klatschte. Die Rede ist vom preisgekrönten ghanaischen Autor und Schauspieler Patrik Addai der im Rahmen des vom Bund geförderten Programmes TFKS zurzeit Lesungen in  Cuxhaven abhält und am letzten Mittwoch Klein und Groß im KuBi begeistern konnte.

Adinkra - Lesungen und Workshops zur Völkerverständigung

… es ist wieder so weit: am 23.06.2012 reist der ghanaische, mehrfach international ausgezeichnete Autor und Interkulturpreisträger Patrick Addai wieder in Cuxhaven ein. Nachdem im vergangenen Jahr im März zahlreiche Kinder und Erwachsene gebannt seinen Lesungen gefolgt waren und mitgetanzt, geklatscht und gesungen hatten, wurde der Wunsch laut, ihn erneut nach Cuxhaven einzuladen.

 

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