Ruhe am Set und Action

„Ruhe am Set und Action“…

…für den ersten Werbespot der NCP Nachwuchsreporter

Cuxhaven: Die Jugendlichen Redakteure der Online Zeitung North Coast Post (kurz NCP) drehten kürzlich, unter fachkundiger Anleitung von Creaclic, ihren ersten Werbefilm, der zukünftig für neue Leser sorgen soll.

NCP Vimeo from Creaclic Medienpädagogik on Vimeo.

 

 

 

Nachdem Monate und Wochen voller Ideen und Planungen vergangen waren, wurde vor kurzem nun endlich das lang ersehnte Vorhaben in die Tat umgesetzt und der Werbespot im „Reporter-retten –die- Welt-Stil“ gedreht. Mit der einprägenden Message „Wir zeigen was Sache ist“, soll den Cuxhavenern klar gemacht werden, wie wichtig es ist, auf eine gute Jugendpresse zusetzen und dass selbst in diesem Alter schon Außergewöhnliches auf die Beine gestellt werden kann.

Reporter vs. Gangster

Dabei klingt die Grundidee für den Spot zunächst simpel. Eine Gruppe von fiesen Gangstern plant in einer alten, verlassenen Lagerhalle heimlich ein Bombenattentat auf die Stadt. Cuxhaven steuert allmählich seinem Untergang entgegen, denn es scheint, als ob niemand von der Aktion Wind bekommen hätte. Doch falsch gedacht, denn die aufgeweckten Jugendreporter mit ihren Kameras und Nerdbrillen waren einmal wieder eine Schritt schneller. Genau im richtigen Moment stürmen sie das Hauptquartier, denn auch Gangster sind käuflich  und so wurde im Vorfeld ein Informant von den Reportern im Austausch gegen Informationen bezahlt. Allerdings hat man die Rechnung zunächst ohne den skrupellosen Boss gemacht, der  mit seinem diabolischen Grinsen und der Pistole in der Hand schon wie der sichere Sieger aussieht, aber was wären gute Reporter ohne ihre technischen Hilfsmittel? Ende gut alles gut, jetzt müssen nur noch die Bomben entschärft werden.

Dreh und andere Katastrophen

Insgesamt muss man sagen, dass alle Anwesenden, egal ob Film erprobt oder nicht, ihre Rolle ohne zu zögern mit Erfolg gemeistert haben. Besonders angetan hatte es allen der heimliche Star des Drehs, die ausgestopfte Katze, die immer wieder für ein Lächeln sorgte. Auch Gerätschaften wie die Nebelmaschiene, die einen an den legendären „Ghostbuster“ erinnerte, sorgten dafür, dass der Dreh zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Erwähnt werden muss außerdem noch Hermanns berühmt berüchtigte Pausensuppe, über die sich jeder lieber sein eigenes Urteil bilden sollte. Einmalig war mit Sicherheit auch das selbst hergestellte „Blut“ für die Schießszene, das zwar täuschen echt aussah, aber dessen Geruch bei allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.  Und als dann auch bei Szene 24 Take 13 endlich alles erfolgreich im Kasten war, atmeten alle erleichtert auf. Blieb eigentlich nur noch die Frage offen, wer am Ende den Tatort aufräumen musste…

von Marie Zoufahl

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Trotz allem - Ich lebe!

-Im Rahmen der interkulturellen Woche präsentieren 4 Flüchtlingsfrauen ihre Kunst im Rathaus

Cuxhaven, 24.09.12

Die heilende und stärkende Kraft von Malerei gilt seit jeher als unbestritten. Deswegen entschlossen sich vier Flüchtlingsfrauen aus dem Iran, dem kurdischen Gebiet der Türkei und dem Kosovo dazu, ihre Traumatischen Erlebnisse in Bildern zu verarbeiten.

 

Ein Adler im Hühnerstall

 

 

Ghanaischer Kinderbuchautor Patrick Addai gibt bei seiner Lesung im KuBi Kindern einen Eindruck vom kulturellen Miteinander

"Worte sind schön, Hühner legen Eier", verkündete er lächelnd, als er im traditionellen afrikanischen Gewand vor das Publikum trat und rhythmisch auf seine Trommel schlug, während der ganze Saal begeistert mit klatschte. Die Rede ist vom preisgekrönten ghanaischen Autor und Schauspieler Patrik Addai der im Rahmen des vom Bund geförderten Programmes TFKS zurzeit Lesungen in  Cuxhaven abhält und am letzten Mittwoch Klein und Groß im KuBi begeistern konnte.

Adinkra - Lesungen und Workshops zur Völkerverständigung

… es ist wieder so weit: am 23.06.2012 reist der ghanaische, mehrfach international ausgezeichnete Autor und Interkulturpreisträger Patrick Addai wieder in Cuxhaven ein. Nachdem im vergangenen Jahr im März zahlreiche Kinder und Erwachsene gebannt seinen Lesungen gefolgt waren und mitgetanzt, geklatscht und gesungen hatten, wurde der Wunsch laut, ihn erneut nach Cuxhaven einzuladen.

 

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