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Wenn die Gondeln Trauer tragen

Urlaub mal anders: Gestartet wird in Venedig, wo es von dort aus auf das Mittelmeer geht und man ganze 8 Tage lang die Schönheit der See haut nah erleben kann.

 

  • Tag 1

    Venedig – Die Stadt der Liebe, Pärchen und Romantik.

    Von dem war allerdings bei unserer Ankunft am Marco Polo keine Spur. Hektik, Chaos und purer Stress standen da eher an der Tagesordnung. Es könnte natürlich auch unsere Lage gewesen sein, dass sich das Feeling einfach nicht einstellen wollte. Der Grund: Das Flugzeug musste wegen dichten Nebels Treviso, unser eigentliches Ziel, umfliegen und direkt am Marco Polo landen. Also hieß es raus aus Venedig, ab ins Hotel und wieder rein. Was natürlich mit allerlei Schwierigkeiten verbunden war, die man sich nur vorstellen kann. Zuerst wusste keiner, ob Rynair uns noch nach Treviso reinbringen würde oder nicht. Dann hieß es, irgendwann komme ein Bus. Und dann wiederum mussten wir geschlagene anderthalb Stunden auf diesen Bus warten. Das Ende vom Lied war, dass wir die einzigen waren, die Rynair nach Treviso gebracht hat. Ich weiß nicht, ob es einfach nur das Versagen des Personals unserer Fluggesellschaft war, oder doch eher die Mentalität der Italiener.

Zu dem nächsten Punkt muss ich die italienische Bahngesellschaft in höchsten Tönen loben. Sie war pünktlich. Venedig hat das Glück an einem perfekten Bahnnetz zu liegen. Vom Piazza Santa Lucia kommt man überall hin. Es gibt sogar eine große Bushaltestelle, wohin man in die kleineren Städte um Venedig kommt.

Und genau diese Fahrmöglichkeit haben wir auch genutzt. Von Treviso, das 'klein Venedig' etwas außerhalb, sind wir die nächsten zwei Tage nach Venedig rein gefahren und wieder raus.

Vom Piazza Santa Lucia aus nahmen wir uns ein Vaporetto (frei übersetzt: Wasserbus) und erkundeten erst einmal die Umgebung. Keine Autos, keine modernen Gebäude und über all Wasser. Ich habe mich wie in einem Paradies gefühlt.

Tatsächlich kam es einem so vor, als ob man wieder ins Mittelalter zurück versetzt wäre. Wäre da nicht diese Masse an Wochenendtouristen, die alle Sehenswürdigkeiten über rennt und endlose Schlangen vor den Museen bildet. Daher haben wir weder Kirchen, Museen noch den Dogenpalast besucht. Den Turm am Markusplatz haben wir regelrecht ignoriert. Aber sich alles einmal ansehen war trotzdem ein Muss!

  • Tag 2

    Der zweite Tag begann mit einem Frühstück mit leckerer Salami auf Toast und einem wirklich sehr starkem Kaffee. Die Salami war nach dem wir gegangen waren allerdings alle und in meinem Magen. Selbst Schuld, wenn man so etwas leckeres mir vor die Nase setzt.

    Unser erstes Ziel, als wir wieder in Venedig ankamen, war der Kreuzfahrtterminal. Und was wir da zusehen bekamen war unglaublich. Schiffe, so hoch wie Wolkenkratzer stapelten sich nebeneinander und protzten um die Wette. Mein Bruder war hin und weg und am Ende des Tages mussten wir noch mal daran vorbeifahren.

    Natürlich war das nicht das Einzige was wir bestaunen konnten. Nochmals zum Markusplatz kamen wir an dem berühmten Café Florian vorbei, in dem schon Casanova sich den Nachmittag versüßte. Mit der einen oder anderen leckeren Süßspeise und Tee, oder doch mit etwas oder jemand anderem.

    In den Gassen um dem Markusplatz herum fanden wir dann auch endlich mein heiß geliebtes Hard Rock Cafe und viele, viele andere interessante Geschäfte. Hut-, Masken-, Souvenir, Masken- und nochmal Maskenläden. Und jede Maske schöner als die andere. Es gab aber auch neben den standard Clowns-, Damen- und Schnabelmasken einige Unikate die entweder furchterregend oder einfach nur lustig waren. Gekauft habe ich mit allerdings keine.

Das erste Abenteuer von zwei diesen Tages war der Versuch, auf die Murano-Insel, die berühmt für ihr spezielles Muranoglas und ihre Glaskunst ist, zu kommen.

Mit gebrochenem Englisch, Händen und Füßen und sogar ein klitzekleines Bisschen Italienisch brauchten wir den ganzen Tag um endlich ein Vaporetto zu finden was dorthin fuhr und nicht etwa in die entgegengesetzte Richtung.

Zwischenzeitlich bekamen wir Hunger und machten uns auf dem Weg, ein schönes, nicht überranntes Café oder Restaurant zu finden. Gefunden haben wir es im Stadtteil Arsenal, wo sich die Werft von Venedig befindet. Früher wurden dort große Schiffe gebaut, heute werden dort nur noch die Vaporettos und Wassertaxis repariert und vom Militär genutzt. Was schade war, denn so bekamen wir das Herzstück des Arsenals nicht zu Gesicht. Dafür war das Bruschetta im Café sehr lecker.

Viel von der Insel haben wir leider nicht sehen können, dafür sind wir an der Friedhof-Insel von Venedig vorbeigefahren. Die Leute die dort ausgestiegen sind, waren mit Sicherheit echte Venezianer.

Das zweite Abenteuer war die Rückfahrt. So verfahren habe ich mich in meinem Leben noch nicht. Und das soll schon etwas heißen. Mein Bruder panisch, mein Vater müde und ich einfach nur noch entnervt standen wir am Bahnhof in Jesolo vor der Anzeigetafel, sind dann doch lieber wieder zurück nach Venedig gefahren und haben dort den richtigen Zug erwischt. Dabei ist Jesolo berühmt für seinen Strand mit der längsten Strandpromenade Europas, ich allerdings habe nur schlechte Erfahrungen mitnehmen können.

Ich will gar nicht erwähnen, wann wir wieder zurück im Hotel waren.

 

  • Tag 3

    Montag und Venedig war die Wochenendtouristen los. Viel ausgemacht hat es allerdings nicht, Touristen rannten noch zur Genüge durch die Gegend.

    Aber das soll uns weiter gar nicht stören. Wichtig ist: Montag, der erste Tag an Bord der Costa Fascinosa! Die Begeisterung war allerdings schnell verflogen, als wir mit den Koffern kurz vor dem Kreuzfahrtterminal standen und einfach nicht dorthin kamen. Straßen, Wasser und Zäune versperrten den Weg. Das Schlimmste war aber die Hitze. Völlig genervt bahnten wir uns den Weg über die Straße, auf dem viel zu engem Bordstein zum Terminal durch und durften dann auch noch lange warten. Und trotzdem wurden wir alle aufgeregt, als es endlich los ging.

    Nach den Formalitäten betraten wir das Schiff und wurden vom Luxus erschlagen. Jeweils zwei Fahrstühle rechts und links von uns und vor uns der Eingang zu einem der vielen Cafés. Alles vom Schiff haben wir bis zum Ende nicht gesehen, geschweige denn ausprobiert.

Das Erste, was wir an Bord gemacht haben, war die Rettungsübung. Die Rettungswesten waren viel bequemer, als die aus der Segel-AG und sahen auch nicht ganz so dämlich aus. Wir bekamen Karten mit einer Nummer darauf, die wir bei dem Bordpersonal abgeben mussten und wurden auf eine Seite des Schiffes in Reihe, Glied und nach Größe aufgestellt. Zum Schluss standen wir dort und warteten auf die Sicherheitsanweisungen in unserer jeweiligen Sprache. In den Reihen um uns herum hätte jedoch auch Deutsch gereicht. Und da die Neugierde doch irgendwann überwiegt hat, ging es gleich danach los, das Schiff zu inspizieren. Von Restaurants zu Cafés zu einem Casino war alles vorhanden. Es gab sogar eine Bibliothek.

Das Highlight des Tages war das Abendessen. Wir Gäste waren fein angezogen, wurden höflich begrüßt und zu Tisch gebracht. Mir wurde der Stuhl herangeschoben und die Stoffserviette über die Beine ausgebreitet.

Und dann kam, nach dem wir uns entschieden hatten, das Essen. Ich habe mich jeden Tag auf des Abendessen ganz besonders gefreut, denn die Atmosphäre, das Personal und unsere Tischnachbarn waren einfach toll. Von dem Essen an sich brauche ich gar nicht zu reden, es war einfach großartig. Nochmal ein großes Lob an den Maestre Luigi.

 

    • Tag 4 und 5

      Bari, Italien

      Es war sehr heiß und viel gesehen außer langweilige Kirchen und Straßen haben wir nicht. Allerdings haben wir zum aller ersten Mal eine Fremdenführung mitgemacht und eigentlich wussten wir schon vorher, dass das nichts für uns ist. Wären wir auf eigene Faust losgezogen hätten wir sicherlich mehr zu Gesicht bekommen. Trotzdem weiß ich jetzt, dass die kleine Hafenpromenade von Bari nach Urin und Fisch stinkt.

 

Der nächste Tag in Katakolon war um Längen besser.

Dieses Mal waren wir schlauer und nahmen uns ein Leihauto. Die deutsche Vermieterin war so nett und hat uns eine Wegbeschreibung zu einem großen, abgelegenen Strand mit gegeben. Meinem schlechten Orientierungssinn zum Trotz schaute ich auf die Karte und mein Vater fuhr. Wir sind auch nur einmal an einer Ausfahrt vorbeigefahren.

Der Strand an den wir ankamen, war wie ausgestorben und einfach traumhaft. So wie man sich einen romantischen Strand am Mittelmeer eben vorstellt. Während die ganzen Passagiere von Bord nach Olympia gekarrt wurden und in der sengenden Hitze alte Steine anstarren mussten, faulenzten wir in der Sonne und genossen das kühle Nass. Nennt mich Kulturbanause, aber bei den Temperaturen würde ich als geschmolzene Pfütze wieder zurückkommen.

 

  • Tag 6

    Santorini, Griechenland.

    Eine atemraubende, schöne Insel aus Lavagestein. Von weitem, denn für Leute mit Höhenangst ist es einfach nur grausam. Die erste Hürde war die Seilbahn vom Hafen zur Stadt, die sich 300 Meter über einem befindet. Solange man nicht nach unten schaute und es nicht wackelte ging es. Es wackelte zu meinem Leidwesen sehr oft. Wir schauten uns die Stadt mit den weißen Häusern an, kauften echte Naturschwämme und aßen einen kleinen Snack. Mein Vater bestellte sich Calamares und erwischte einen wirklich zähen Greis von Tintenfisch. Am frühen Nachmittag machten wir uns an den Abstieg zum Hafen über den Eselweg. Über all Esel, schmale Wege, kleine Treppen und ein Geländer über das man in die erschreckende Tiefe hinunter schauen konnte. Zu allem Übel waren die Pflastersteine glatt und ich rutschte darauf aus. Was einige einen schönen Ausblick nennen, nenne ich die Hölle auf Erden und so Mancher würde mir mit dieser Aussage tatkräftig zur Seite stehen. Jedenfalls war ich völlig am Ende, als wir unten ankamen. Ich habe es wenigstens geschafft und hocke nicht immer noch zusammengekauert auf einem der Ausgucke.

 

  • Tag 7

    Rhodos, Griechenland

    Ein weiterer Tag am Strand, dieses Mal mit mehr Aktion. Wir haben uns wieder ein Auto geliehen und sogar das gleiche Modell, einen Fiat Panda. Bei dem waren jedoch die Bremsen ziemlich mitgenommen worden. Zum Glück gab es keinen Unfall. Die Suche nach einem Strand gestaltete sich als Schwierig, aber irgendwann kamen wir doch zum Ziel. Dieser Strand war belebter und es gab auch mehr Dinge, die man machen konnte. Von mehreren Volleyball-Felder zu Bars und zwei Bootshäuser. Volleyball wollte ich nicht spielen, die Leute waren nicht in meiner Altersklasse und bei weitem nicht attraktiv. Schwimmen ging auch nicht so richtig, weil ich mir die Tage über eine Erkältung zugezogen hatte. Schuld war die Klimaanlage an Bord. Also saß ich auf der Liege, las und holte mir einen dicken Sonnenbrand auf der Nase. Ich habe die nächsten Tage mehr Puder als jemals zuvor aufgetragen, was nur nicht viel gebracht hatte, denn man sah es immer noch.

    Hätte ich meinen Vater nicht, hätte ich dort den ganzen Tag in der Sonne gebrutzelt. Aber da ich ihn ja habe, befand ich mich zwei Stunden später auf einem Bananaboat und raste den Strand entlang. Unser Bootsführer, ein richtig cooler Macho-Italiener mit Sonnenbrille, erklärte einige Sachen, zeigte uns eine kleine Grotte und ließ uns in einer abgelegenen Bucht Schnorcheln. Irgendwie ist mir unser Meer vor der Haustür lieber. Man sieht nicht, was da alles so an geschwommen kommt. Es war aber trotzdem ein geniales Erlebnis.

    Danach hat mich meine Nase allerdings beinahe umgebracht.

 

  • Tag 8

    Der Samstag war zum Entspannen dar. Wir verbrachten den Tag auf See und sahen aus dem Fenster nichts als das weite, endlose Meer. Es war beruhigend und doch bekam man Sehnsucht zum Festland. Das Einzige, was ich an dem Tag gemacht habe, war lesen und mich im Spa endlich einmal auszuruhen.

    Das Schiff war außer in der Bibliothek und in der Kabine komplett überfüllt und laut. Überall lief Musik, drängten sich Menschen durch die Gänge, liefen durch die Restaurants zwischen den essenden Gästen hindurch. Und am Heck des Schiffes befand sich die große Bühne mit einem Animateur der dazu genötigt wurde für die Passagieren komische Tänze zur Freizeitbeschäftigung anzubieten. Was mich erstaunte war, dass sich Leute in allen Altersstufen dort zum Affen machten. Mir tat der Animateur ziemlich leid.

    Aber der Samstag war wirklich der Knüller. Jeden Tag fanden an Bord Themen statt, zu der auch Essen serviert wurde und nach dem sich das Aktivitätsprogramm richtete. Das Thema für den Samstag war Oktoberfest. Dem Bordpersonal wurden diese grauen Filzhüte aufgesetzt, die Dekoration hing über all und von der Bühne hörte man von den oberen Decks nur Geschrei und Krach, der Musik sein sollte. Zum Glück blieb ich den Tag über in der Spa.

 

  • Tag 9-11

    Von dem Krach des Oktoberfest ging es am nächsten Tag nach Dubrovnik. Dubrovnik hat mich wirklich sehr enttäuscht. Mein Vater hatte dort vor dem Krieg Urlaub gemacht und einiges über diese Stadt erzählt. Was wir nun dort vorfanden, entsprach rein gar nichts seinen Erzählungen. Eine wunderschöne Stadt mit wunderschönen Gebäuden, keine Frage. Aber es gab nur ein einziges, interessantes Geschäft, was kein Ramschladen von Souvenir-Shop war. Mein Vater drückte es so aus: Durchschleusen von Touristen. Und genau das war es.

    Und am nächsten Tag waren wir wieder in Venedig. Es hieß Abschied nehmen von der super netten Crew und dem Schiff. Ich war erleichtert, denn eigentlich war der Urlaub an Bord mehr anstrengend als Erholsam gewesen. Man hatte dieses Feeling, auf einem richtigen Schiff zu sein, einfach nicht gehabt. Ebenso gut hätte man in einem Hotel sein können. Mein Bruder war anderer Meinung, aber der liebt ja seine Kreuzfahrtschiffe. Ich bleibe bei meinen Segelschiffen.

    In Venedig sind wir nicht lange geblieben sondern direkt wieder nach Treviso gefahren. Uns erwartete ein großer Schock, als wir unser Hotel beziehen wollten. Im Gegensatz zu unserem vorherigen Hotel war das eine Abstellkammer. Und so sah unser Zimmer eigentlich auch aus. Es muss mal ein sehr schönes Hotel in den 50er Jahren gewesen sein, mit dem echten italienischen Flair. Aber eben nur damals.

    Also die Flucht ergriffen, haben wir uns das 'klein Venedig' angeschaut. 'Klein Venedig' heißt die Stadt deswegen, weil durch Treviso mehrere natürliche Kanäle fließen. Venedig ähnelte es aber nicht. Dafür war die Innenstadt mit Bekleidungsgeschäften in Hülle und Fülle bestückt. Mit ordentlichen Preisen. Aber das ist es auch wert, denn jedes Kleidungsstück ist ein Unikat, nicht wie bei H&M oder C&A, wo doch alles irgendwie gleich aussieht.

 

Der Rückreisetag war mein Geburtstag. Auch nicht schön den halben Tag im Flughafen zu verbringen, aber dafür hatte ich einen sehr schönen Vormittag. Aber neben bei, wer ist an seinem Geburtstag schon in Italien oder gar im Flugzeug, über den Alpen?

Mein Geburtstagsgeschenk gestaltete sich als Shopping-Tour durch die kleinen Läden Trevisos. Mein Bruder war davon alles andere als begeistert aber immerhin vielen für ihn noch Süßigkeiten ab.

Als schöne Überraschung wurde ich mit Geburtsgasanrufen und Sms förmlich erschlagen.

Auch wenn der Urlaub sehr schön war, verbringe ich den nächsten entweder ganz in Venedig oder auf einem Segelschiff als Trainee.

 

 Marie-Louise Jesse

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Trotz allem - Ich lebe!

-Im Rahmen der interkulturellen Woche präsentieren 4 Flüchtlingsfrauen ihre Kunst im Rathaus

Cuxhaven, 24.09.12

Die heilende und stärkende Kraft von Malerei gilt seit jeher als unbestritten. Deswegen entschlossen sich vier Flüchtlingsfrauen aus dem Iran, dem kurdischen Gebiet der Türkei und dem Kosovo dazu, ihre Traumatischen Erlebnisse in Bildern zu verarbeiten.

 

Ein Adler im Hühnerstall

 

 

Ghanaischer Kinderbuchautor Patrick Addai gibt bei seiner Lesung im KuBi Kindern einen Eindruck vom kulturellen Miteinander

"Worte sind schön, Hühner legen Eier", verkündete er lächelnd, als er im traditionellen afrikanischen Gewand vor das Publikum trat und rhythmisch auf seine Trommel schlug, während der ganze Saal begeistert mit klatschte. Die Rede ist vom preisgekrönten ghanaischen Autor und Schauspieler Patrik Addai der im Rahmen des vom Bund geförderten Programmes TFKS zurzeit Lesungen in  Cuxhaven abhält und am letzten Mittwoch Klein und Groß im KuBi begeistern konnte.

Adinkra - Lesungen und Workshops zur Völkerverständigung

… es ist wieder so weit: am 23.06.2012 reist der ghanaische, mehrfach international ausgezeichnete Autor und Interkulturpreisträger Patrick Addai wieder in Cuxhaven ein. Nachdem im vergangenen Jahr im März zahlreiche Kinder und Erwachsene gebannt seinen Lesungen gefolgt waren und mitgetanzt, geklatscht und gesungen hatten, wurde der Wunsch laut, ihn erneut nach Cuxhaven einzuladen.

 

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